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Schulprojekte zum Weltgipfel der Informationsgesellschaft  (WSIS-World Summit on the Information Society: Genf 2003 - Tunis 2005)
 
Eine BMBWK Aktion, gemeinsam mit der Österreichischen UNESCO-Kommission, basierend auf den Ergebnissen des World Summit on the Information Society 2003 und 2005

“Bridging the Generation Gap” Der „digital gap“ ist nicht nur zwischen Industriegesellschaft und den Schwellenländern zu finden. Er entsteht auch zwischen den Generationen hinsichtlich des Umgangs mit den und der Nutzung der vorhandenen Technologien.

„Bridging the Generation Gap“ versucht hier anzusetzen und die Fertigkeiten der jungen Generation zu nutzen, damit diese der älteren Generation hilft, die Einsatz- und Kommunikationsmöglichkeiten der neuen Medien kennen zu lernen, um sie in der Folge auch für sich zur Bereicherung des Alltags einzusetzen.

Dieses Projekt stellt den Erfahrungsschatz der älteren Generationen in den Mittelpunkt. Die Jungen erfahren dadurch erlebte Geschichte: z.B. „Wie funktionierte vor 40 oder 50 Jahren die Übermittlung von Informationen? Wie kommunizierten die Menschen miteinander? Wie war das Leben ohne Telefon/Handy?

Beide Gruppen – Schüler/innen und Senior/innen – fungieren bei den Projekten als Geschichten-, und Wissensspeicher für die jeweils andere Altersgruppe.

Dieser Erfahrungsschatz wird via Webpage einer großen Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Ab der 5. Schulstufe ist eine Projektwebsite zu gestalten.

Die Teilnehmer/innen sind: Volksschulen, Hauptsschulen, AHS und BHS, aus allen Bundesländern sowie Senior/innenhäuser


Buchtipp zum Thema: ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST …
mit Beiträgen voICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHSTn Eva Kolm, Rolf Laven,Johanna Schneider und Helga Schwaiger

ISBN 978-3-85160-100-8,  € 14,00, Deutsch, 64 S., 50 Abb. in s/w, 21 x 15 cm, Softcover

„SeniorInnen entdecken gemeinsam mit Volksschulkindern die Secession und das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien. Die Begegnung mit moderner und zeitgenössischer Kunst bietet allen Beteiligten neue Erfahrungen im Kontakt mit der jeweils anderen Generation. Das Angebot richtet sich sowohl an SeniorInnen, die den Blick der Kinder für ihre eigene Auseinandersetzung mit Kunst interessant finden, als auch an Schulen, die den generationsübergreifenden Dialog als wichtiges Bildungsziel formulieren.“ 

Um das gegenseitige Zeigen über das Verbale hinaus zu unterstützen, erhielt jede/r SeniorIn ein Skizzenheft,

das als eine Art Kommunikationsmedium verwendet wurde. Ziel war das freie, assoziative Schauen, Zeigen, Sprechen oder Zeichnen. Die vorliegende Publikation beinhaltet eine Auswahl aus den Skizzenheften, die den Dialog zwischen SeniorInnen und Kindern sichtbar macht.

 

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